Mit Herz, Seele und Verstand

Über die gründerin Emilia Kulig

High Performance needs intelligent maintenance. Health is part of the Business!

Das macht meine expertise aus

Medical Experience, Lab & Nutrition

Psychological experience

Ich bin examinierte Medizinisch-technische Laboranalytikerin und Mitglied im DVTA (Dachverband für TechnologInnen und AnalytikerInnen in der Medizin e.V.).

Gearbeitet habe ich auf verschiedenen Stationen in der Pflege, in Arztpraxen und in verschiedenen medizinischen Laboratorien, wie beispielsweise in der Molekularbiologie und Mikrobiologie in Stuttgart und Ludwigsburg. Zuletzt in der klinischen Chemie und Hämatologie im St. Josefskrankenhaus in Freiburg. Ich kenne mich sehr mit Blutwerten und Laborparametern bestens aus.

Als zertifizierte Ernährungsberaterin (OTL) entwickle ich mit ernährungsphysiologischer, biomedizinischer und psychologischer Expertise Ernährungspläne mit denen sich meine KundInnen wohlfühlen. 

 

Sports, Fitness & Physical Mobility

Zusätzlich bin ich Gruppen-Fitness-Trainerin und Personal Trainerin sowie Body Balance Instruktorin (nach Les Mills).
Sport und Bewegung sind für mich fundamental wichtig und Bestandteil jedes meiner Programme. Es geht nicht ohne! Wirklich wirklich wirklich nicht. Dabei orientiere ich mich an den Vorgaben der WHO (die laut RKI von nur 26,3% der Bevölkerung umgesetzt werden) und Prinzipien aus der Bewegungslehre und Physiologie. 

Darüber hinaus bin ich Psychologin im M.Sc. mit dem Schwerpunkt Human Performance in Socio-Technical Systems und Public & Occupational Health an der TU Dresden.
Aktuell forsche ich in Verbindung mit dem MITZ (Institut für Didaktik und Lehrforschung in der Medizin) an Feedback-Methoden für angehende MedizinerInnen in Patientengesprächen.
Meinen B.Sc. in Psychologie habe ich an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg absolviert. Schwerpunktthemen waren Entwicklungspsychologie, Rehabilitationspsychologie, Kognitiv-affektive Neurowissenschaften, Sozialpsychologie und Psychosomatik.

Ich bin Mitglied im BDP e.V. (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen).

Am FFAK (Freiburger Familientherapeutischer Arbeitskreis e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Freiburg habe ich die Grundlagen-Ausbildung in systemischer Beratung absolviert und betreue seitdem KlientInnen bei persönlichen Anliegen. 

Das ist meine Vision

Meine Mission ist es, die neuesten Erkenntnisse aus der Longevity-Forschung zugänglich zu machen und in transformative Programme zu integrieren, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen und jeder Einzelnen zugeschnitten sind. In meinen Programmen biete ich umfassende Unterstützung durch Workshops, 1:1 Beratungen und Lernbausteine, um deine Gesundheitsziele zu erreichen.
Ich arbeite an Präventionsprogrammen die einfach in den Alltag integrierbar sind- denn genau dort müssen sie sich bewähren.

Ein besonderes Anliegen sind mir Frauen. Ich führe mein Unternehmen als Feministin und möchte Frauen in die Selbstermächtigung führen. Gender Pay Gap,- Pension Gap,- Data Gap (in Medizin und Wissenschaft) sowie Gender Digital Gap – und Confidence Gap sollen sich schließen! Für genauere Informationen zu den Gender Gaps (geschlechtsspezifischer Lücken) findest du samt Quellenangaben weiter unten.

Ich feiere jede (angehende) Unternehmerin und Selbstständige, jede Frau mit Business, Side-Hustle oder Kleingewerbe, jede Frau in Führungs-oder Management-Position, jede Mutter, jede Gründerin und im Grunde jede ehrgeizige und ambitionierte Frau, die ihr Herzensprojekt ins Leben rufen oder auf der Karriereleiter aufsteigen möchte! Weiter so!
Mit meiner Expertise möchte ich eine Brücke schlagen zwischen Female Business, Female High Performance und Female Health & Longevity. Damit möchte ich meinen Beitrag zum Schließen der Gender Pay, Pension und Data Gap leisten! Viel zu lange wurde in Medizin und Sportwissenschaften nur am Prototyp Mann geforscht. 

Personalisierte Gesundheitspläne

Individuell zugeschnittene Pläne, die auf Deine spezifischen Gesundheitsziele und Bedürfnisse abgestimmt sind. Dabei berücksichtige ich deine physische, physiologische und mentale Individualität sowie deine momentane Stoffwechsel-Lage ausdrücklich.  

Wissenschaftlich fundierte Methoden

Ich nutze neueste Erkenntnisse aus der Longevity-Forschung für nachhaltige Ergebnisse. Dabei berücksichtige ich insbesondere Geschlechtsspezifische Forschung und Erkenntnisse sowie geltende Prinzipien aus Medizin und Physiologie. 

Systemischer Ansatz

  Ich integriere Ernährung, Bewegung, Regeneration sowie mentale und soziale Gesundheit und übersetze sie in ein integriertes System. Dabei beziehe ich Deine Bedürfnisse und deinen Alltag mit ein.  Für ein ausgewogenes Leben und ein System das zu Dir passt.

Unterstützende Community

Social Longevity ist Teil des Programms, nicht nur theoretisch sondern ganz praktisch. Für uns Frauen sind gesunden Beziehungen und starke Netzwerke ganz besonders wichtig. Profitiere von einer engagierten Community, die Dich auf Deinem Weg zu einem längeren, gesünderen Leben begleitet.

Das ist meine Arbeitsethik

Transparent, Individuell, Effizient, Empathisch und Evidenzbasiert.

Was longevity und high performance mit feminismus zu tun haben:

Wirtschaft & Arbeit
  • Gender Pay Gap: Beschreibt den Unterschied beim durchschnittlichen Bruttostundenlohn zwischen Männern und Frauen. In Deutschland liegt der unbereinigte Gender Pay Gap bei rund 18 %, der bereinigte (bei gleicher Tätigkeit und Qualifikation) bei etwa 6 %. 
  • Gender Pension Gap: Bezeichnet die Kluft bei der Altersvorsorge. Die gesetzlichen und privaten Alterseinkünfte von Frauen in Deutschland fallen im Schnitt um ca. 27 % niedriger aus als die von Männern.
  • Gender Lifetime Earnings Gap: Die Lücke beim gesamten Lebenseinkommen. Da Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten oder Erwerbsunterbrechungen haben, verdienen sie über ihr gesamtes Arbeitsleben hinweg deutlich weniger. 
  • Gender Time Gap: Beschreibt die Differenz der insgesamt geleisteten Wochenarbeitszeit (inklusive unbezahlter Arbeit). 
Alltag & Privates
  • Gender Care Gap: Die Lücke bei der unbezahlten Sorgearbeit (Care-Arbeit) wie Hausarbeit, Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen. In Deutschland leisten Frauen etwa 44 % bis 50 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer.
Wissenschaft, Medizin & Technologie
  • Gender Data Gap: Bezeichnet die ungleiche Datenlage. Die männliche Anatomie, der männliche Stoffwechsel oder Männersymptome (z.B. bei einem Herzinfarkt) gelten oft als medizinischer Standard, wodurch Diagnosen und Behandlungsweisen bei Frauen weniger erforscht sind.
  • Gender Digital Gap: Die geschlechtsspezifische Kluft beim Zugang zu digitalen Technologien, digitaler Bildung oder in MINT-Berufen. 
Psychologie
  • Gender Confidence Gap: Die Tendenz, dass Frauen ihr eigenes Können und ihre Kompetenzen oft systematischer unterschätzen als Männer, was sich beispielsweise bei Gehaltsverhandlungen oder Bewerbungen auswirkt

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